Venenkleber2018-09-26T14:24:08+00:00

Krampfadern schonend beseitigen

Venenkleber München

Venenkleber München: Vorgehen und Vorteile

Die Venenkleber-Methode ist die neueste Methode bei der Behandlung von Krampfadern, die hierbei mithilfe eines speziellen Gewebeklebers verschlossen werden. Dabei wird der Venenkleber über einen Katheter in die erkrankte und erweiterte Vene eingebracht. Der Gefäßspezialist überwacht den Eingriff mittels Ultraschall, um die korrekte Positionierung sicherzustellen.

Bereits seit Jahrzehnten setzen Mediziner Kleber (Cyanoacrylat) beispielsweise zum Verschluss von Gefäßtumoren im Gehirn ein. Vor einigen Jahren kamen findige amerikanische Ärzte schließlich auf die Idee, diese Erfahrungen auch bei der Behandlung von Krampfadern zu nutzen – mit Erfolg: Der Einsatz von Venenkleber ist nicht nur die neueste, sondern auch eine sehr schonende Methode, Krampfadern zu behandeln. Denn sie liefert zahlreiche Vorteile:

  • keine Narkose oder Lokalbetäubung entlang der zu behandelnden Vene
  • keine Kompression nach der Behandlung
  • auch für oberflächlich verlaufende Gefäße geeignet
  • Patienten fallen nach der Behandlung nicht zwingend krankheitsbedingt aus
  • keine Nebenwirkungen wir Blutergüsse, Hautverbrennungen, Nervenverletzungen oder Verletzungen des umliegenden Gewebes
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Venenkleber München: Wissenswertes zur Methode und den Kosten

Dr. Bernheim setzt als Erster Venenkleber in München ein

Anfang 2013 hat Dr. med. Christoph Bernheim als erster Gefäßspezialist das Verfahren mit Venenkleber in München eingeführt, um Krampfadern schonend zu beseitigen und wendet es seither regelmäßig erfolgreich an. Auch wenn die Methode im Bereich der Krampfadern erst wenige Jahre angewendet wird, handelt es sich um eine sehr sichere und erprobte Behandlung. Die Erfolgsquote in Bezug auf den Verschluss der Vene liegt nahe 100 Prozent und entspricht damit der des bereits etablierten Radiowellenverfahrens. Auch klinische Studien wie die europäische Multicenterstudie eSCOPE mit hohen Patientenzahlen zeigen ähnliche Ergebnisse.

Private Krankenkassen übernehmen Kosten in der Regel

Obwohl die Sachkosten des Verfahrens derzeit noch vergleichsweise hoch sind, liegen die Gesamtkosten im Vergleich zu anderen Methoden etwa gleich hoch oder sogar niedriger. Denn zum einen entstehen gegebenenfalls geringere Kosten für eine Anästhesie und zum anderen fallen die Patienten nach der Behandlung nicht zwingend krankheitsbedingt aus. Aus diesem Grund erstatten die privaten Krankenkassen ihren Versicherten fast ausnahmslos die Kosten. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag, damit Sie eine etwaige Kostenübernahme vorab mit Ihrer Krankenkasse abklären können. Sprechen Sie uns einfach an.

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